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Schwermetalle in Lebensmitteln

Von: Dr. Christine Hupfer - Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit

Als Schwermetalle werden im Allgemeinen solche Elemente bezeichnet, die eine Dichte über 4,5 g/cm3 aufweisen.

Aus biologischer und ökotoxikologischer Sicht ist eine derartige Unterteilung willkürlich, da nur die Bindungsform entscheidend für die biologischen Eigenschaften ist. Schwermetalle kommen als Bestandteile der Erdkruste in Spuren überall in der Natur vor. Als chemische Elemente können sie weder als solche abgebaut noch vernichtet werden.

Einige Schwermetalle sind lebensnotwendig. Zu ihnen zählen z.B. Kupfer, Zink, Eisen und Mangan, die der Organismus in Spuren benötigt. Andere Schwermetalle hingegen, wie beispielsweise Cadmium, Blei und Quecksilber haben bei Stoffwechselprozessen keine erkennbare Funktion und sind bereits in geringen Mengen giftig.


Ausführliche Informationen erhalten Sie unter folgendem Link
Schwermetalle - Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit

Mehr zum Thema

  • Stoffmonographie Quecksilber (PDF-Datei) des Umweltbundesamtes
  • Stoffmonographie Cadmium (PDF-Datei) des Umweltbundesamtes
  • Stoffmonographie Blei (PDF-Datei) des Umweltbundesamtes
  • Stoffmonographie Blei Addendum (PDF-Datei) des Umweltbundesamtes
  • Bleihaltige Keramikglasuren - Pressemitteilung des BfR
  • Lebensmittel-Monitoring - Informationen des BVL
  • Verordnung (EG) Nr. 466/2001 (PDF-Datei) der Kommission vom 8. März 2001 zur Festsetzung der Höchstgehalte für bestimmte Kontaminanten in Lebensmitteln

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Stand: 30.04.2019
Autor: Redaktion LGL - Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit
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