Bayerisches Staatsministerium für
Umwelt und Verbraucherschutz

Augen auf - beim Fahrradkauf

Von: Florian Reinbacher - Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen

Radfahrer

Wenn die ersten warmen Sonnenstrahlen kommen und die Räder auf freien Strassen und Wegen wieder gefahrlos benutzt werden können, holen viele Leute ihren Drahtesel aus dem Winterquartier, um wieder mit dem Rad zur Arbeit zu fahren oder bei schönem Wetter Ausflüge in die Umgebung zu machen .

Neidvoll mag der eine oder andere auf die vielen schicken Fahrräder blicken, die um ihn herum das Straßenbild prägen und es reift in ihm der Entschluss, sich endlich von seinem alten klapprigen Tretesel zu trennen.

Doch die Vielfalt ist groß; was gilt es beim Fahrradkauf zu beachten? Die Preise? Das Aussehen? Die Verkehrssicherheit? Gesundheitsaspekte?

Fahrradkauf - Zeitpunkt

Am Ende des Winters, spätestens jedoch im Frühling sind die Zeitschriften voll mit Prospekten von Fahrrädern aller Art. Die Lager sind gut bestückt und die Händler und Fachverkäufer blicken gut gelaunt und erwartungsfroh in die neue Saison.

Aber auch der Herbst kann ein guter Zeitpunkt sein, um ein günstiges Auslaufmodell zu erwerben.

In jedem Fall wären Sie gut beraten, sich bei mehreren Händlern umzusehen und einige Vorüberlegungen zum Fahrradkauf zu treffen. 

Einsatzzweck

Zuerst sollten Sie sich die Frage stellen, für welchen Zweck das Fahrrad hauptsächlich eingesetzt werden soll.

  • Wo verwenden Sie Ihr Rad überwiegend (z. B. in der Stadt oder auf Feldwegen)?
  • Wie häufig nutze ich mein Fahrrad?
  • Verwendung als Sportgerät oder als Lastesel?

Beachten Sie in diesem Zusammenhang die weitergehenden Informationen in unserem Beitrag "Fahrradrahmen". 

Rad-Typen

Je nach dem kommen für Sie das

in Frage.

Tourenrad

Tourenrad / Trekkingrad

Trekkingräder eignen sich für Jung und Alt und sind aufgrund ihrer 28er Reifen ideal für die Stadt und ebene Strecken. Trekkingräder ermöglichen vor allem ein entspanntes und sicheres Fahren. Das Rad ist stabil gebaut und so ist das Anbringen von Körben und Satteltaschen oder auch einem Kindersitz kein Problem.

Die Sitzhaltung auf einem Trekkingrad ist in der Regel aufrecht und lädt daher zu einer eher entspannteren Gangart ein. In den letzten Jahren werden vermehrt Räder mit Federung angeboten. Neben der Tatsache, dass eine wirklich gute und somit auch wirkungsvolle Federung schnell mal soviel kostet wie ein ganzes Rad, kann eine Federung ihre Stärken erst in einem Gelände ausspielen, auf dem man mit einem Mountainbike wohl besser augehoben wäre. Kurzum: Eine minderwertige Federung macht das Rad in erster Linie unnötig schwer, führt zu einem schlechteren Fahrverhalten und ist darüberhinaus noch wartungsintensiv.

Rennrad mit Radständer für Montagearbeiten

Rennrad

Rennräder sind, wie der Name schon sagt, mobile Sportgeräte, die zu einer flotteren Gangart einladen. Das geringe Gewicht und die hohe Steifigkeit des Rades ermöglicht schon bei vergleichsweise geringen Kraftaufwand ein zügiges Vorankommen. Die Sitzposition kann von moderat bis sehr sportlich eingestellt werden und ist daher auch für Anfänger und ältere Zielgruppen geeignet. Aufgrund der Reduzierung aufs wesentliche bleibt der Wartungsaufwand überschaubar. Schutzbleche und sogar ein Gepäckträger können nachgerüstet werden.

Mountainbike

Mountainbike

Das Mountainbike ist ebenfalls in erster Linie ein Sportgerät. Denn das Mountainbike spielt seine Stärken vor allem auf schwierigen bis unwegsamen Gelände aus. Hohe Geschwindigkeiten auf befestigten Straßen stehen dabei aufgrund der breitstollligen Reifen nicht im Vordergrund. Eine gut funktionierende Federung macht die Fahrt abseits befestigter Wege zum Erlebnis. Die Frage nach dem richtigen System beantwortet sich dabei je nach Einsatzzweck. Ist man vor allem in der Stadt oder auf dem Feldweg unterwegs, sollte eine Vorderradfederung in den meisten Fällen ausreichend sein. Will man jedoch hoch hinaus und steile Abfahrten wagen, so sollten Vorder- und Hinterrad gefedert sein. Selbstverständlich kann ein Mountainbike mit entsprechenden ergänzenden Komponenten auch als leichtes Tourenrad Verwendung finden.

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Citybike

Citybike

Das Citybike ist das klassische Einkaufs- und Geschäftsrad in einem neuen zeitgemäßen Gewand und punktet mit einem bequemen Ein- und Ausstieg. Denn ähnlich wie bei einem Damenrad geht der Rahmen vor den Pedalen weit nach unten und nur ein kleiner Schritt ist nötig, um das Rad zu erklimmen. Da City-Räder vergleichsweise schwer sind und auch bei Haltung und Sitz mehr Wert auf Komfort als wie auf ein flottes Vorankommen gelegt wird, eigenen sich Cityräder gut für kurze Strecken. Für Touren oder Anstiege gibt es bessere Alternativen.

Ausstattung und Konfiguration der Räder

Wenn Sie sich nun darüber im Klaren sind, welcher Typ für Sie am besten geeignet ist, muss die individuelle Beschaffenheit des Rads erforscht werden, damit

  • beim Rad fahren die Gesundheit nicht zu kurz kommt und
  • die  Verkehrssicherheit auf der Strasse gewährleistet ist.
Speichen-Reflektor Reflektorenen dienen der Fahrsicherheit
Reflektoren dienen der Fahrsicherheit

Nur so können Sie sicherstellen, dass die Freude am Radeln lange währt.

Einige Kenngrößen haben wir für Sie aufbereitet:

Ermittlung der Kenngrößen

aktive Fahrrad-Rückleuchte
aktive Rückleuchte

Rahmengröße und -Geometrie

Von entscheidender Bedeutung sind die Größe und Geometrie des Rahmens. Hierfür stehen nicht nur Tabellen zur Verfügung, mit deren Hilfe die Rahmengröße der Körpergröße zugeordnet werden kann, sondern auch Vermessungs-Systeme, mit denen innerhalb weniger Minuten computerunterstützt Ihre individuellen Daten erfasst (sog. Body-Scanning)  und ausgewertet werden. Damit kann eine genau auf Ihre Bedürfnisse abgestimmte Basiseinheit festgelegt werden.

Genauere Informationen zur Rahmengeometrie und der Funktionalität des Fahrradrahmens können Sie dem Beitrag "Fahrradrahmen" entnehmen.

Dennoch sollten Sie nicht darauf verzichten, mit dem ermittelten Fahrrad auszuprobieren, ob es zu Ihnen passt. Sie sollten beim Probefahren bereits das Gefühl haben, dass das Fahrrad für Sie geschaffen wurde. Sie sollten sich von Anfang an auf "Ihrem" Rad wohlfühlen. 

Rahmenmaterial

Der Fahrradrahmen wird aus Stahl, Alu, Titan oder Karbon hergestellt. Es kommt darauf an, sowohl das Gewicht so gering wie möglich zu halten, als auch die notwendige Tragfähigkeit und Stabilität zu gewährleisten.

Je leichter der Rahmen, desto einfacher geht es vor allem bergauf; dabei spielen 100 Gramm mehr oder weniger oft eine große Rolle. Dies gilt insbesondere für die Sportgeräte unter den Rädern (Rennrad, Mountainbike).

Das Gewicht der Fahrradrahmen ist bei teuren Fahrrädern meist ausgereizt, eine weitere Reduzierung könnte zu Stabilitätsproblemen führen und wäre für Sie gefährlich. Nur mit neuen leichteren Materialien kann bei gleicher Stabilität noch eine Gewichtsreduzierung möglich sein; dies ist dann oft  eine Frage des Geldbeutels.

Die verwendeten Materialien und die Rahmengeometrie bedingen u.a. die Spurtreue des Rades und definieren die Grenzbereiche, in denen Sie Ihr Rad sicher betreiben können.

Lenker, Lenkachse und Rahmen müssen ein passendes System bilden

Je nach Einsatzzweck gehört der Rahmen zu den Teilen, die bei Gebrauch am häufigsten zu überprüfen sind.

Bitte stellen Sie sicher, dass die Anschlusskomponenten, welche die Federgabel, den Lenker und die Räder mit dem Rahmen verbinden, den Betriebsvorschriften entsprechen.

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Federgabel

Ungefederte Fahrrad-Gabel
Ungefederte Gabel

Die wesentlichste Aufgabe der Radgabel besteht darin, Schwingungen, Stöße und Schläge auf Fahrer und Lenker zu absorbieren. Auch die sogenannte ungefederten Systeme dämpfen über die eingesetzten Materialien und Federwege die Belastungen ab.

Die aktiven Federsysteme besteht aus einem Standrohr, das entweder eine Feder aufnimmt oder mit Gas oder Öl gefüllt ist, um den gewünschten Dämpfungseffekt zu erreichen.

Lenker

Der Fahrradlenker sollte so gestaltet sein, dass für die Hände vor allem auf längeren Fahrten verschiedene Festhaltemöglichkeiten vorhanden sind, um Verspannungen im Arm-, Hals- und Nackenbereich oder ein Einschlafen der Hände zu verhindern.

Die Lenkergriffe sollen aus hautfreundlichen, griffigen Materialien bestehen, damit Sie beim Schwitzen nicht den Halt verlieren. Darüber hinaus minimieren an der Außenseite verbreiterte Griffe bei eventuellen Stürzen auf den Lenker das Verletzungsrisiko. 

Gangschaltungssysteme

Die Auswahl von Fahrradganggchaltung hängt stark vom Einsatzzweck ab. Ihre Wahl wirkt sich auf die

  • Schaltpräzision und den
  • Übersetzungsbereich

aus.

5 Gang Nabenschaltung mit Rücktritt
5-Gang Nabenschaltung mit Rücktritt

Nabenschaltung

Nabenschaltungen werden heute in der Regel mit einem Schaltbereich von drei bis sieben Gängen (Topmodelle: 10 Gänge) angeboten. Der große Vorteil dieser Systeme ist der relative niedrige Wartungsaufwand. Diese Gangschaltungen gibt es sowohl mit als auch ohne Rücktrittbremse.

Kettenschaltung

Die Kettenschaltung besitzt eine wesentlich höhere Präzision; die Gänge können je nach Gelände, Steigung und Geschwindigkeit den jeweiligen Bedürfnissen entsprechend exakt geschaltet werden. Diese Systeme können von Fall zu Fall auch nachträglich durch geänderte Ritzel und Kettenblätter angepasst werden.

Schalt-Brems-Kombination am Rennrad
Rennrad Schalt-Bremskombination

Schalthebel

Die Hersteller bieten unterschiedliche "Wählhebel" an, z.B.

  • Grip-Shift-Schalter und
  • Wählhebel

Wichtig ist, dass das Schalten der Gänge problemlos durchgeführt werden kann; prüfen Sie schon beim Kauf, welches System für Sie besser geeignet ist, damit Sie beim Schaltvorgang nicht abgelenkt sind, um so nicht in kritische Sturz- oder Unfallsituationen zu geraten.

Wählhebel mit Gangpositionierung
Wählhebel mit Gangpositionierung
Bremshebel und Seilzug

Bremsen

Die Bremsen sind nicht nur beim Fahrrad eines der wichtigsten aktiven Elemente für Ihre Sicherheit. Es werden Trommel-, Felgen- und Scheiben- und Rücktrittbremsen angeboten. Mit Ausnahme der Rücktrittbremse, die über die Fußpedale angesprochen wird, werden alle anderen Bremssysteme über Bremshebel mit der Hand bedient.

Über einen Seilzug oder ein hydraulisches System wird der erforderliche Bremsdruck erzeugt; lassen Sie diesen Komponenten eine häufige Wartung zukommen!

Seilzug Felgenbremse
Seilzug Felgenbremse

Insbesondere bei langen Abfahrten werden nicht nur die Fahrradbremsen stark beansprucht, sondern auch die Hände und Unterarme. Um diese Belastungen zu minimieren, ist unbedingt darauf zu achten, dass die Bremshebel so montiert sind, dass ergonomisches Bedienen möglich ist. Wenn die Hände auf den Bremshebeln liegen, sollte die Unterarmachse durch ein gerades, nicht gebeugtes oder gekipptes Handgelenk bis zum Bremshebel eine gedachte gerade Linie ergeben.

Allen Systemen gemein ist das physikalische Grundprinzip der "Reibungsbremse"; so werden z.B. über zwei parallel verlaufende Bremsschlitten die Bremsklötze auf die Felge gepresst. Die entstehende Reibung erzeugt den Bremseffekt, führt jedoch auch teilweise zu großer Hitze und belastet die Felge deutlich.

Trommelbremse
Trommelbremse

Tipp:

Erneuern Sie hin und wieder auch Ihr Felgenband!

Hinweis:

In letzter Zeit werden vermehrt Scheibenbremssysteme angeboten. Sind diese nicht korrekt justiert, wirken sie einseitig auf das Laufrad, so dass sich die Federgabel und Laufradspeichen verwinden. Der Fahrer kommt zwar schnell zum Stehen, die Lebensdauer der Komponenten kann jedoch darunter leiden.

Ihre Bremsanlage ist eine der sicherheitsrelevantesten Komponenten Ihres Rades; lassen Sie die Bremsen regelmäßig überprüfen und warten!

Montainbike-Reifen mit Diamond-Grip Lauffläche
Mountainbike-Reifen
mit Diamond-Grip
Lauffläche

Reifen

Über den Fahrradreifen wird die Bewegungsenergie auf die Straße übertragen. Aspekte wie der Abrollwiderstand und die Griffigkeit sind wichtig, um einerseits ein entspanntes und damit freud- und genussvolles Radeln zu ermöglichen und andererseits die Kurven- und Bremshaftung zu gewährleisten um so auch sicher unterwegs zu sein.

Die Auswahl hängt nicht zuletzt vom Einsatzzweck ab, aber auch die Qualität der Reifen ist wichtig; sie hängt von verschiedenen Faktoren ab. Entscheidend ist die Gummimischung des gesamten Reifens und der Lauffläche (mit oder ohne Profil).

Schutzeinlagen im Mantel aus Nylon oder Kevlar sollen ein Durchdringen von spitzen Gegenständen verhindern, um so Reifenpannen seltener zu machen bzw. das plötzliche Entweichen der gesamten Luft zu unterbinden. Überprüfen Sie regelmäßig Ihre Reifen nach erkennbaren Beschädigungen und Abnützungen, auch Umwelteinflüsse wie die UV-Einstrahlung führen zu Materialalterungen!

Fahrradsattel, Sattelstütze

Große Bedeutung sollte auch der Befestigung Sattel-Sattelstütze sowie Sattelstütze-Rahmen beigemessen werden. Werden hier nicht bauartgerechte oder nicht einwandfreie Schrauben und Befestigungen benützt oder sind die Schrauben und Muttern nicht richtig angezogen, fällt der Sattel samt Klemmung herunter. Die Position des Sattels in der Ebene (gerade, Neigung nach vorne oder hinten), die Höhe des Sattels zur in Bezug zur Lenk-, Pedal- und Oberrohrachse sowie die Art des Sattels sollte besonders sorgfältig ausgewählt werden.

Bitte beachten Sie bei der Auswahl und Einstellung des Fahrradsattels und der Sattelstütze unseren Beitrag "Fahrradsattel".

Eine ungeeignete Sitzposition führt nicht nur zu Unbequemlichkeiten, sondern kann u. U. chronische gesundheitliche Schäden z.B. im Schulter/Nackenbereich, Hand- und Kniegelenksbereich verursachen.

Untersuchungen haben gezeigt, dass davon ausgegangen werden kann, dass eine Vielzahl der "radsportspezifischen" Probleme durch die falsche Sitzposition ausgelöst werden.

Ideal wäre eine Position, in welcher der Oberkörper etwa in einen Winkel von 45 Grad vorgeneigt und der Lenker etwas unter bzw. auf der selben Höhe wie der Sattel angebracht ist. Die Höhe des Sattels wird so eingestellt, dass das Bein in der tiefsten Pedalstellung noch leicht gebeugt ist.Eine korrekte Sattelhöhe stellt sicher, dass Sie die Pedale mit einem optimalen Wirkungsgrad einsetzen können und schützt Sie vor Überlastungen des Kniegelenksbereichs.

Elektrische Anlage

"herkömmlicher" Dynamo
Herkömmlicher Dynamo

Das einwandfreie Funktionieren der Fahrradbeleuchtung ist für die Verkehrssicherheit besonders wichtig. Hier gilt es zu überlegen, ob der Fahrer beim herkömmlichen Dynamo bleibt, mit Akkubeleuchtung fährt oder sich einen Nabendynamo leistet, der zwar beim Fahren etwas mehr Kraft kostet, weil er dauernd mitläuft, aber in seiner Funktion nicht wetterabhängig (Nässe, Schnee) ist.

Hinweis:

Sportgeräte bis 11 Kilo dürfen ohne Dynamo verwendet werden; in der Dunkelheit müssen allerdings Akkulampen aufgesteckt werden.

Schuhbindungs-Pedale mit Klicksystem
Schuhbindungs-Pedale mit
Klicksystem

Zusammenfassung:

Die im Rahmen dieses Artikels angesprochenen Fragen und Anregungen sollen und können eine fundierte Beratung durch einen Fachhändler bzw. Fachverkäufer nicht ersetzen. Sie können Sie allerdings auf den Fahrradkauf vorbereiten, ein Fingerzeig dafür sein, welche Möglichkeiten es gibt und was bei der Zusammenstellung beachtenswert ist.

Achten Sie darauf, dass ihr Rad straßenverkehrsfähig ausgeliefert wird; studieren Sie auch die mitgelieferten Pflege- und Betriebsanleitungen.

Im übrigen darf das Fahrrad nur benutzt werden, wenn es in seiner Ausstattung (Katzenaugen am Rücklicht, Reflektoren z.B. in den Radspeichen, Beleuchtung sowie Klingel) den Vorschriften Straßenverkehrsordnung (StVO) entspricht.

Reflektor vorne
Reflektor vorne
Radklingel
Radklingel

Und..... ein Fahrradhelm sieht nicht nur gut aus, er ist zu Ihrem Schutz nahezu unerlässlich.

Bildnachweis:
(Fahrradbilder) © Bayerische Gewerbeaufsicht