Bayerisches Staatsministerium für
Umwelt und Verbraucherschutz

Archiv der aktuellen Meldungen und neuen Beiträge auf dieser Website

07.04.2014 - Waschmittelkapseln "Liquid Caps" - Vergiftungsgefahr für Kinder

Flüssigwaschmittel werden in letzter Zeit verstärkt in portionierten Packungen, sogenannten "Liquid Caps" verkauft. Für Kleinkinder sehen diese Kapselns jedoch wie große, glänzende Bonbons aus. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) warnt vor den Gefahren dieser Waschmittel-Kapseln. Seit 2012 wurden in Deutschland rund 150 Fälle von Vergiftungen mit Liquid Caps registriert.

31.03.2014 - Hier warnt die EU: RAPEX Jahresbericht 2013

Im vergangenen Jahr haben die EU-Staaten über das EU-Schnellwarnsystems RAPEX 2.364 Mal vor gefährlichen Produkten auf dem europäischen Markt gewarnt. Hiervon kamen 361 Meldungen aus Deutschland. Dies geht aus dem RAPEX-Jahresbericht 2013 hervor. RAPEX ist eine Datenbank, mit der die EU-Staaten seit nunmehr zehn Jahren auf gefährliche Produkte aufmerksam machen.

11.03.2014 - Aluminiumhaltige Deos mit unerwünschten Nebenwirkungen

In vielen handelsüblichen Deodorants stecken schweißhemmende Aluminiumsalze. Sie verschließen die Schweißkanäle der Haut. Nun hat das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) aluminiumhaltige Deos sowie andere aluminiumhaltige Kosmetika beurteilt. Das Ergebnis des BfR: Bei einer regelmäßigen Anwendung aluminiumhaltiger Kosmetika werde dauerhaft mehr Aluminium aufgenommen als tolerierbar sei. Bereits bei einmaliger Benutzung des Deos je Woche kann die von die von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa) empfohlene tolerierbare Aufnahmemenge überschritten werden.

25.02.2014 - Gefährliche Abbeizmittel

Früher enthielten Abbeizmittel häufig das gesundheitsschädliche Dichlormethan. Aber auch dichlormethanfreie Abbeizmittel sind oft ätzend! Zum Abbeizen gibt es weitere Möglichkeiten, wie zum Beispiel die mechanische Entschichtung. Hierbei ist auf Augen- und Atemschutz zu achten. Lesen Sie mehr in unserem Artikel:

13.02.2014 - Farbige Kontaktlinsen im Fasching

Gerade im Fasching sind die sogenannten Fun- oder Crazylinsen beliebt. Durch die Farbe haben diese Linsen nur eine extrem geringe Sauerstoffdurchlässigkeit. Sie dürfen deshalb immer nur wenige Stunden auf dem Auge bleiben. Also Vorsicht - Schäden am Auge sind oft nicht mehr reparabel. Spielen Sie nicht mit Ihrer Gesundheit!
Mehr in dieser Meldung des "Berufsverband der Augenärzte Deutschlands e.V.":

03.02.2014 - Sicherheitstipps zum Umgang mit Espressokannen

In den letzten Jahren findet Espresso auch in Deutschland immer mehr Liebhaber. Um Espresso zu kochen, gibt es neben den teuren Vollautomaten auch simple Kannen aus Aluminium oder Edelstahl, die man auf den Herd stellen kann. Jedoch haben sich beim Betrieb von Espressokochern schon mehrere Unfälle ereignet! Im schlimmsten Fall können die Kannen sogar bersten. Erfahren Sie mehr in unserem Artikel:

15.01.2014 - Rauchmelder für Hörgeschädigte

Jährlich sterben in Deutschland ca. 400 Menschen bei Wohnungs- oder Häuserbränden. Zwei Drittel aller Brandopfer werden nachts im Schlaf überrascht. In vielen Bundesländern ist daher die Installation von Rauchmeldern bereits gesetzlich vorgeschrieben. Allerdings können hörgeschädigte Menschen den Signalton kaum wahrnehmen. Helfen kann ein spezielles Funkrauchmelder-System, das Schlafende mit Blitzen und Vibrationen weckt und so vor dem Erstickungstod schützt.

10.01.2014 - Risiko Magnetspielzeug

Magnete können in den unterschiedlichsten Ausführungen in Spielzeug vorhanden sein. Bekannt und beliebt sind beispielsweise silberne Kugeln aus Magnet-Konstruktions-Baukästen. Kinder können diese aber beim Spielen unabsichtlich verschlucken. Die mögliche Erstickungsgefahr für Kinder, insbesondere für Kinder unter 36 Monaten, ist dabei nur ein Aspekt. Erfahren Sie mehr in unserem neuen Artikel: