Bayerisches Staatsministerium für
Umwelt und Verbraucherschutz

Archiv der aktuellen Meldungen und neuen Beiträge auf dieser Website

09.10.2014 - Vorsicht beim Kauf von Lampen mit nicht abgedeckten LEDs

LED-Lampen sind in aller Munde. Diese gibt es mittlerweile auch mit den herkömmlichen E27 und E14 Fassungen sowie in unterschiedlichen Bauformen als Ersatz für die Glühbirne. Aber Vorsicht beim Kauf der sogenannten „Maiskolbenlampen“!

25.09.2014 - CO-Melder - Einsatzbereiche und Anforderungen

Bei einem Feuer entsteht neben anderen Rauchgasen auch Kohlenmonoxid (CO). CO-Melder sind nicht geeignet Brände zu erkennen, sondern schlagen an, wenn zu viel Kohlenmonoxid in der Raumluft ist. Dieses wurde z.B. durch blockierte Kamine oder defekte Abzugsanlagen verursacht. Durch den Einsatz von CO-Meldern kann die Gefahr einer Kohlenmonoxidvergiftung rechtzeitig angezeigt werden. Dies ermöglicht, geeignete Maßnahmen zur Gefahrenabwehr zu ergreifen.

18.09.2014 - Kindergesicherte Verschlüsse an Verbraucherchemikalien

Nach Sturzunfällen stellen Unfälle im Haushalt, bei denen Kinder mit Chemikalien in Berührung kommen, die zweithäufigste Unfallart dar. Ursache hierfür ist vor allem das Verschlucken von Putz- bzw. Reinigungsmitteln oder anderer Verbraucherchemikalien, die Kinder zu Hause vorfinden.

04.09.2014 - Probleme beim Direktimport von LED-Lampen

Durch LED-Lampen kann man Strom sparen und somit Umwelt und Geldbeutel schonen. Doch günstig ist die Umrüstung nicht. Was liegt in einer globalisierten Welt näher, als die LED-Lampen für ca. ein Drittel des heimischen Preises im Internet zu kaufen?
Doch hier fängt das Problem an!

01.09.2014 - Reifenpannenset statt Auto-Reifenwechsel

Bei vielen Neuwagen wirt auf das Reserverad verzichtet, um Gewicht zu sparen. Stattdessen soll ein Reifenpannenset den defekten Reifen abdichten. Funktioniert das? Und auf was ist dabei zu achten?

14.08.2014 - Gartentrampoline mit Fangnetz: Tipps für Kauf und Verwendung

In der Vergangenheit ereigneten sich immer wieder schwere Unfälle mit Kindern an Gartentrampolinen. Als eine der Unfallursachen ist das Materialversagen am Fangnetz / Sicherheitsnetz zu nennen. Lesen Sie mehr in unserem neuen VIS-Artikel:

29.07.2014 - Sicherheitsanforderungen an Babybadewannen und Badewannenständer

Babys finden Baden einfach toll! Aber beim Baden von Babys lauern viele Gefahren. Wie gefährlich das Baden von Babys wirklich ist, wissen die Eltern aber oft erst, wenn ein Unglück passiert ist. Jedoch lassen sich die Gefahren durch einfache Maßnahmen leicht minimieren.

10.07.2014 - Umweltschädliche Chemikalien in Outdoorjacken

Das Umweltbundesamt (UBA) hat 15 wetterfeste Funktionsjacken überprüft. Das Ergebnis: In allen untersuchten Jacken fanden die Forscher sogenannte poly- und perfluorierte Chemikalien (PFC). Diese werden beim Waschen in der Waschmaschine freigesetzt und gelangen so in das Grundwasser. Dies gefährdet unsere Umwelt. Letztendlich reichern sich die PFC so auch im Körper von Mensch und Tier an!

04.07.2014 - Untersuchung von Flip-Flops

Der WDR hat 12 Flip-Flops auf Lösungsmittel, Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe (kurz PAKs) und Schwermetalle untersuchen lassen. Unter folgenden Link finden Sie die Ergebnisse und Stellungnahmen der Hersteller:

27.06.2014 - Aluminium im Alltag

Ob als Grillschale, Lebensmittelfolie, Schweißhemmer in Antitranspirantien oder leichtes Material für Trinkflaschen – Aluminium wird im Alltag vielseitig eingesetzt. Doch es birgt auch Risiken für Mensch und Natur.

24.06.2014 - GS = geprüfte Sicherheit?

Das GS-Zeichen ist das derzeit einzige gesetzlich geregelte Prüfzeichen für Produktsicherheit in Europa. Aber was bedeutet "GS" eigentlich genau? Was wird dann da überhaupt geprüft?

07.04.2014 - Waschmittelkapseln "Liquid Caps" - Vergiftungsgefahr für Kinder

Flüssigwaschmittel werden in letzter Zeit verstärkt in portionierten Packungen, sogenannten "Liquid Caps" verkauft. Für Kleinkinder sehen diese Kapselns jedoch wie große, glänzende Bonbons aus. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) warnt vor den Gefahren dieser Waschmittel-Kapseln. Seit 2012 wurden in Deutschland rund 150 Fälle von Vergiftungen mit Liquid Caps registriert.

31.03.2014 - Hier warnt die EU: RAPEX Jahresbericht 2013

Im vergangenen Jahr haben die EU-Staaten über das EU-Schnellwarnsystems RAPEX 2.364 Mal vor gefährlichen Produkten auf dem europäischen Markt gewarnt. Hiervon kamen 361 Meldungen aus Deutschland. Dies geht aus dem RAPEX-Jahresbericht 2013 hervor. RAPEX ist eine Datenbank, mit der die EU-Staaten seit nunmehr zehn Jahren auf gefährliche Produkte aufmerksam machen.

11.03.2014 - Aluminiumhaltige Deos mit unerwünschten Nebenwirkungen

In vielen handelsüblichen Deodorants stecken schweißhemmende Aluminiumsalze. Sie verschließen die Schweißkanäle der Haut. Nun hat das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) aluminiumhaltige Deos sowie andere aluminiumhaltige Kosmetika beurteilt. Das Ergebnis des BfR: Bei einer regelmäßigen Anwendung aluminiumhaltiger Kosmetika werde dauerhaft mehr Aluminium aufgenommen als tolerierbar sei. Bereits bei einmaliger Benutzung des Deos je Woche kann die von die von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa) empfohlene tolerierbare Aufnahmemenge überschritten werden.

25.02.2014 - Gefährliche Abbeizmittel

Früher enthielten Abbeizmittel häufig das gesundheitsschädliche Dichlormethan. Aber auch dichlormethanfreie Abbeizmittel sind oft ätzend! Zum Abbeizen gibt es weitere Möglichkeiten, wie zum Beispiel die mechanische Entschichtung. Hierbei ist auf Augen- und Atemschutz zu achten. Lesen Sie mehr in unserem Artikel:

13.02.2014 - Farbige Kontaktlinsen im Fasching

Gerade im Fasching sind die sogenannten Fun- oder Crazylinsen beliebt. Durch die Farbe haben diese Linsen nur eine extrem geringe Sauerstoffdurchlässigkeit. Sie dürfen deshalb immer nur wenige Stunden auf dem Auge bleiben. Also Vorsicht - Schäden am Auge sind oft nicht mehr reparabel. Spielen Sie nicht mit Ihrer Gesundheit!
Mehr in dieser Meldung des "Berufsverband der Augenärzte Deutschlands e.V.":

03.02.2014 - Sicherheitstipps zum Umgang mit Espressokannen

In den letzten Jahren findet Espresso auch in Deutschland immer mehr Liebhaber. Um Espresso zu kochen, gibt es neben den teuren Vollautomaten auch simple Kannen aus Aluminium oder Edelstahl, die man auf den Herd stellen kann. Jedoch haben sich beim Betrieb von Espressokochern schon mehrere Unfälle ereignet! Im schlimmsten Fall können die Kannen sogar bersten. Erfahren Sie mehr in unserem Artikel:

15.01.2014 - Rauchmelder für Hörgeschädigte

Jährlich sterben in Deutschland ca. 400 Menschen bei Wohnungs- oder Häuserbränden. Zwei Drittel aller Brandopfer werden nachts im Schlaf überrascht. In vielen Bundesländern ist daher die Installation von Rauchmeldern bereits gesetzlich vorgeschrieben. Allerdings können hörgeschädigte Menschen den Signalton kaum wahrnehmen. Helfen kann ein spezielles Funkrauchmelder-System, das Schlafende mit Blitzen und Vibrationen weckt und so vor dem Erstickungstod schützt.

10.01.2014 - Risiko Magnetspielzeug

Magnete können in den unterschiedlichsten Ausführungen in Spielzeug vorhanden sein. Bekannt und beliebt sind beispielsweise silberne Kugeln aus Magnet-Konstruktions-Baukästen. Kinder können diese aber beim Spielen unabsichtlich verschlucken. Die mögliche Erstickungsgefahr für Kinder, insbesondere für Kinder unter 36 Monaten, ist dabei nur ein Aspekt. Erfahren Sie mehr in unserem neuen Artikel: