Bayerisches Staatsministerium für
Umwelt und Verbraucherschutz

Archiv der aktuellen Meldungen und neuen Beiträge auf der Website VIS-Finanzen und Versicherungen 2010 und 2009

 Bezüglich der Hyperlinks auf andere Webseiten in den Meldungen kann nicht garantiert werden, dass diese noch funktionieren, weil diese zum Zeitpunkt des Einstellens der Meldung (s. jeweiliges Datum) angelegt worden sind.

29.12.2010-Zahlungsverkehr

Neue bundesweite Plattform gegen Phishing

Im neuen "Phishing-Radar" haben Internet-Nutzer die Möglichkeit, Phishing-Attacken im Internet zu melden und sich über aktuelle Bedrohungen zu informieren. Es handelt sich um ein Online-Forum des Bundesverbraucherministeriums zusammen mit der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, in dem Phishing-E-Mails gemeldet werden können. Eingegangene Meldungen sind sofort öffentlich und können anderen Nutzern als Warnung vor Attacken dienen.

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28.12.2010-Betrugsmaschen

Bayerns Verbraucherministerium warnt vor Nigeria-Connection

Die sogenannte "Nigeria-Connection" ist derzeit wieder besonders aktiv. Dazu Bayerns Justiz- und Verbraucherschutzministerin Dr. Beate Merk: "Diese Kriminellen verschicken täglich eine Flut betrügerischer E-Mails oder Faxmitteilungen, in denen den Empfängern hohe Provisionen versprochen werden. Voraussetzung: die Angeschriebenen sollen behilflich sein, beim Absender vorhandene Millionenbeträge einem bestimmten Zweck zuzuführen. "Behilflich sein" bedeutet dabei allerdings konkret, Vorschusszahlungen für angebliche Überweisungskosten oder ähnliches an den Absender zu entrichten - dieses Geld sieht man dann niemals wieder!"

24.11.2010-Ökonomische Bildung

Mehr Finanzkompetenz für Kinder und Jugendliche in Bayern - Tagung präsentiert wichtige Projekte und Akteure

Bayerns Justiz- und Verbraucherschutzministerin Dr. Beate Merk hat in München eine verstärkte Vermittlung von Finanzkompetenz an Kinder und Jugendliche angemahnt. Anlässlich der mit dem Sozialreferat der Landeshauptstadt München gemeinsam veranstalteten Tagung "Mehr Finanzkompetenz für Kinder und Jugendliche - Qualität ist entscheidend" diskutierten wichtige Akteure und Projektträger miteinander.

11.11.2010-Betrugsmaschen

Nigeria-Connection - Wer will (nicht) Millionär werden?

Noch immer ist eine der ältesten Betrugsmaschen im Internet der "Nigeria-Betrug" oder "419-Scam" äußerst erfolgreich. Hier finden Sie Hintergrundinformationen mit Tipps, wie Sie sich schützen können.

28.10.2010-Sozialversicherung

Verbraucherzentrale warnt vor Schreiben der "Deutschen Rentner Versicherung"

Derzeit erhalten Verbraucher Schreiben von der "Deutsche Rentner Versicherung". Sie werden aufgefordert, einen Betrag von 212,40 Euro zu zahlen. Angeblich hätte eine Rentenprüfung diesen Fehlbetrag ergeben. Die Verbraucherzentrale (VZ) Bayern warnt, dass das Ganze frei erfunden und eine Betrugsmasche ist.

30.09.2010-Versicherungen

Warum der Berufsunfähigkeitsschutz so wichtig ist

Was ist, wenn wir plötzlich unsere Arbeitskraft verlieren? Wenn wir unseren Beruf nicht mehr richtig ausüben können, entsteht eine finanzielle Lücke, die häufig nicht abgesichert ist.

30.09.2010-Konsum

Weniger Kosten durch Umstieg auf anderes Verkehrsmittel

Rund zwei Drittel der Erwerbstätigen in Deutschland fahren täglich mit dem Auto zur Arbeit. Die Verbraucherzentrale Bayern zeigt mit dem FahrSpar-Rechner, wie viel Geld und CO2 durch einen Wechsel auf andere Verkehrsmittel gespart werden können. Mit wenigen Klicks errechnet das Online-Tool unter www.fahrspar-rechner.de die Kostenunterschiede zu effizienteren Automodellen, Bus und Bahn oder Fahrrad.

29.07.2010-Anlegerschutz

Bayerische Verbraucherkommission fordert besseren Anlegerschutz

Nach ihrer Konstituierung im Herbst 2009 hat sich die Verbraucherkommission Bayern intensiv mit der Finanzmarktkrise und den daraus zu ziehenden Lehren befasst. Sie empfiehlt insbesondere eine stärkere Kontrolle des Grauen Kapitalmarktes, transparentere Informationen bei Anlageprodukten, bessere Qualifizierung und Überwachung von Finanzvermittlern und mehr finanzielle Verbraucherbildung an Schulen.

21.07.2010-Finanzanlagen

Stiftung Warentest: Beratung der Banken nach wie vor schlecht

Keine einzige Bank ist gut, sechs Institute erhielten die Note mangelhaft. So lautet das ernüchternde Ergebnis eines aktuellen Tests von Finanztest bzgl. der Beratung bei Banken und Geldinstituten. Auch die Anfertigung und Aushändigung eines Beratungsprotokolls, seit Januar Pflicht, erfolgte in über der Hälfte der Testberatungen nicht.

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16.07.2010-Bildung

Mehr Fitness für Bayerns Schüler in Finanzfragen

Wie funktionieren die Finanzmärkte? Welche Rechte habe ich als Verbraucher? Wie kann ich mich vor Abzocke im Internet schützen? - In derartigen Fragen sollen Bayerns Schülerinnen und Schüler fit gemacht werden. Der Schwerpunkt des Unterrichts soll anhand von praktischen Projekten in Zusammenarbeit mit Partnern aus der Praxis erfolgen. Ein neues Verbraucherbildungsportal unterstützt Lehrer dabei.

12.07.2010-Versicherungen

Eine der wichtigsten Versicherungen überhaupt - die private Haftpflichtversicherung

Wer anderen einen Schaden zufügt muss dafür gerade stehen. Dies kann im Einzelfall sehr teuer werden. Um nach einem Schadensfall nicht auch noch seine finanzielle Existenz zu riskieren, sollte man unbedingt mit einer privaten Haftpflichtversicherung vorsorgen.

09.06.2010-Finanzierung

Neue Regeln beim Verbraucherdarlehen

Am 11. Juni treten umfangreiche Änderungen beim Verbraucherdarlehensrecht in Kraft.

29.04.2010-Versicherungen

Hausratversicherung

Die Mehrzahl der materiellen Güter, die wir im Laufe unseres Lebens anschaffen und gebrauchen, bewahren wir zu Hause auf. Wenn diese Sachwerte beispielsweise durch einen Wohnungsbrand zerstört würden, müsste alles wieder neu angeschafft werden. Wer jetzt keine Hausratversicherung hat, wird tief in die eigene Tasche greifen müssen.

17.03.2010-Kartenmissbrauch

Sicherer Umgang mit EC- oder Kreditkarten

Immer wieder treten Betrügerbanden auf, die sich Karte und PIN mit raffinierten Methoden ergaunern. So genannte Skimming-Geräte sind nur ein Hilfsmittel, um in kurzer Zeit größere Geldbeträge vom Konto abzuheben. Auch der "Kartenschlingentrick" wird immer wieder angewandt. Dadurch können hohe Verluste entstehen, noch ehe der Kartenbesitzer seine Karte sperren lassen konnte.

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23.02.2010-Versicherungen

Neue Beiträge über Versicherungen

In der VIS-Rubrik Versicherungen finden Sie fünf neue Artikel:

16.02.2010-Geldanlagen

VZ Berlin: Werbefaxe für Aktien genau prüfen

Zahlreiche Verbraucher erhalten zurzeit per Fax Empfehlungen, Aktien eines "kleinen unabhängigen Unternehmens" in Louisiana zu kaufen. Bei solchen Anlagegeschäften ist größte Vorsicht geboten, denn oft bleibt der gutgläubige Investor am Ende auf wertlosen Papieren sitzen.

13.01.2010-Bankkarten

Kartenpanne: Banken und Sparkassen wollen entschädigen

Rund 30 Millionen EC- und Kreditkarten ließen sich zum Jahreswechsel nicht mehr nutzen, weil ein fehlerhafter Sicherheitschip die Jahreszahl "2010" nicht verarbeiten konnte. Millionen von Bankkunden waren deshalb nicht in der Lage, Geld an Automaten abzuheben oder in Geschäften bargeldlos zu zahlen. Die betroffenen Institute (Sparkassen, Postbank und Commerzbank) haben angekündigt, den Kunden die Kosten zu erstatten, die ihnen durch die Verwendung alternativer Zahlungsmittel entstanden sind. Die Verbraucherzentrale Bayern bietet Musterbriefe an.

Mehr zum Thema:

10.11.2009-Bankverträge

Umsetzung der Zahlungsdiensterichtlinie: Wichtige Änderungen für Bankkunden

Die wichtigen Änderungen für Bankkunden aufgrund der EU-Zahlungsdiensterichtlinie sind in die VIS-Beiträge eingearbeitet. Sie finden diese aktualisiert unter folgenden Links.

16.03.2009-Finanzanlagen

Finanzanlagen: Bundesverbraucherministerium veröffentlicht Checkliste für Beratungsgespräche

In der aktuellen Finanzkrise haben viele Verbraucherinnen und Verbraucher finanzielle Verluste erlitten. Es hat sich gezeigt, dass oft falsch beraten und das Geld für die Altersvorsorge falsch investiert wurde. Viele berechtigte Ansprüche wegen fehlerhafter Beratung sind bislang daran gescheitert, dass Fehler nicht nachgewiesen werden konnten. Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner hat am 10. März 2009 den Startschuss für eine "Qualitätsoffensive Verbraucherfinanzen" gegeben. Ein wichtiges Element davon ist eine Checkliste für Bankberatungsgespräche. Sie hilft, den Bankmitarbeitern bei einem Beratungsgespräch die richtigen Fragen zu stellen und so die gewünschten individuellen Auskünfte zu erhalten, zugleich enthält sie Vorlagen für ein Beratungsprotokoll.

09.03.2009-Kredite/Darlehen

Revolving-Kreditkarten: Gefahr der Schuldenfalle

Bei diesen Kreditkarten muss monatlich nicht der ganze Geldbetrag, der mit der Karte im letzten Monat insgesamt beglichen wurde, an das Kreditinstitut zurückgezahlt werden (so bei der Charge- oder Debitkarte), sondern nur ein bestimmter Betrag. Die Ausgaben des Verbrauchers, die diese Summe übersteigen, werden als Schulden auf einem eigenen Kreditkonto gesammelt, für welches sehr hohe Zinssätze, nämlich teilweise bis zu 20 % anfallen.