
Ob rot, weiß oder grün, die große Familie der Kohlgemüse hat viel zu bieten. Reich an Vitaminen und Mineralstoffen spielt Kohl besonders im Winter eine große Rolle für die Abwehrkräfte. Ihre Sortenvielfalt macht die Kohlfamilie zum Garant für Farbe, Genuss und Abwechslung auf dem Tisch zum kleinen Preis.
In Form von Pulver oder Brausetabletten soll der Mineralstoff Magnesium eine mangelhafte Ernährung ausgleichen und vor Muskelkrämpfen schützen. Nach einer Meldung der Verbraucherzentrale Bayern ist die Einnahme von Magnesiumpräparaten doch meist unnötig. Bei einer ausgewogenen Mischkost lassen sich die empfohlenen Tageszufuhrmengen problemlos erreichen, so die VZ Bayern. Nur in wenigen Fällen, z.B. bei intensivem Leistungssport oder bei Komplikationen in der Schwangerschaft, kann eine zusätzliche Gabe von Magnesium sinnvoll sein.
Eine Stichprobe des Bunds für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat für Aufregung gesorgt: Auf zehn von 20 gekauften Fleischproben sind ESBL-Keime gefunden worden, zwei Proben waren mit MRSA-Keimen belastet. Das Bundesinstitut für Risikobewertung stuft den massiven Einsatz von Antibiotika in der Tierproduktion als bedenklich ein. Den Verbrauchern empfiehlt das BfR, Fleisch nur gut durcherhitzt zu verzehren und durch Beachtung der Regeln der Küchenhygiene eine Übertragung von Keimen auf andere Lebensmittel zu verhindern.
Zitrusfrüchte, so die VZ Bayern, sollten möglichst kühl gelagert werden. Viele Früchte sind mit verschiedenen Konservierungsstoffen vor Schimmelpilzen geschützt. Deshalb sollten sie vor dem Schälen mit warmen Wasser gewaschen werden. Nach dem Schälen sollten auch die Hände gründlich gewaschen werden.

Im Winter schmeckt ein heißer Tee besonders gut. Ob Kräuter-, Früchte- , schwarzer, grüner oder weißer Tee, vielen dieser Basistees werden Aromastoffe oder aromatisierende Zutaten zugesetzt. Der VerbraucherService Bayern erklärt, womit aromatisiert wird und wie man natürliches von künstlichem Aroma unterscheiden kann.
Sind bestrahlte Lebensmittel frei von Mikroorganismen wie Salmonellen, Schimmelpilzen oder EHEC, werden wertvolle Vitamine abgetötet oder dient diese Technik gar als Vorwand für eine unsaubere Produktionsweise? Der neue VIS-Artikel gibt darauf die Antworten.
Die aus dem Kraut der südamerikanischen Stevia-Pflanze extrahierten Steviolglycoside reihen sich ab dem 3. Dezember 2011 unter der Nummer "E 960" in die Liste der als Zusatzstoff zugelassenen Süßstoffe ein.
Herbstzeit ist Kartoffelerntezeit. Der VerbraucherService Bayern rät den Verbrauchern, Kartoffeln nicht mit der Schale zu verzehren, sondern zu schälen. Grund dafür ist der Giftstoff Solanin, den Kartoffeln natürlicherweise enthalten und der sich vor allem in der Schale und in grün gefärbten Stellen befindet.
Jeder Deutsche kauft pro Jahr rund 137 Liter natürliches Mineralwasser. Es ist damit das am meisten verkaufte Getränk in Deutschland. Vier von fünf Mineralwässern werden in Flaschen aus dem biegsamen Kunststoff PET angeboten – als Einweg- oder Mehrwegvariante, mit und ohne Pfand. Die Stiftung Warentest klärt auf, worin der Unterschied besteht.
Wenn Rotwein und Käse Beschwerden machen ...Dann könnte es sich dabei um eine Histaminintoleranz handeln. Der Körper reagiert mit Herzrasen, Kopfschmerzen, Magen-Darm-Störungen und vielem mehr. Zahlreiche Lebensmittel enthalten von Natur aus Histamin. Was Sie tun können, damit sich das Wohlbefinden dank der richtigen Ernährung wieder einstellt, finden Sie im neuen VIS-Artikel.
Gammelfleisch, Salmonellen in Salami, Glassplitter im Mineralwasser etc. - viele Gefahren lauern auf die unwissenden Verbraucher von Lebensmitteln. Damit soll jetzt Schluss sein. Ab sofort veröffentlichen die Länder und das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) alle im Zuge von Kontrollen ausgesprochenen Verzehrwarnungen im Internet.
Abgelaufene Lebensmittel sind nicht zwangsläufig verdorben, berichtet die Verbraucherzentrale Bayern. Dabei ist zwischen Mindesthaltbarkeits- und Verbrauchsdatum zu unterscheiden. Das Verbrauchsdatum gibt an, bis zu welchem Zeitpunkt das Lebensmittel spätestens verbraucht sein soll. Das MHD gibt an, bis wann das ungeöffnete Produkt bei richtiger Lagerung seine typischen Qualitätseigenschaften behält.
Laut Meldung des VerbraucherService Bayern sind Süßstoffe aus Stevia und damit hergestellte Lebensmittel bisher weder in der EU noch in Deutschland zugelassen. Die Zulassung wird für Ende des Jahres erwartet. Aus diesem Grund bringen einige Firmen bereits jetzt Produkte auf dem Markt, die für den Verbraucher negative Folgen haben können.

Kaum ein Lebensmittel verbinden wir so mit dem Herbst wie Kürbisse und sie werden immer beliebter. Ob als herbstliche Dekoration oder in der Küche als gesunde Speise. Kürbisse sind Allroundtalente. Von der Blüte bis zum Kern kann bei dieser Pflanze alles verwendet werden.
Eine Änderung der Diätverordnung bewirkt, dass bis Oktober 2012 alle Diabetikerlebensmittel aus den Regalen des Handels verschwinden müssen. Was Diabetiker jetzt wissen müssen, hat der VerbraucherService Bayern zusammengestellt.
VIS Artikel zum Thema
Bei Testeinkäufen im Handel hat die Verbraucherzentrale Bayern jede Menge Pfifferlinge gefunden, die überaltert, verdorben oder verfault waren. Worauf Sie beim Einkauf achten sollten, hat die VZ zusammengefasst.
Honig mit Pollen, die von genetisch veränderten Pflanzen stammen, darf nicht mehr verkauft werden. Ausnahme: Der Honig hat eine spezielle Zulassung und ist entsprechend gekennzeichnet. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) klar gestellt.