Bayerisches Staatsministerium für
Umwelt und Verbraucherschutz

Energie

Auf einen Blick

  • Die zehn wichtigsten Energiespartipps gibt es hier
  • Tipps zum Wechsel des Strom- und Gasanbieters
  • Eine Fülle von Informationen zu erneuerbaren Energien, zur Energieeffizienz und zum Energiesparen finden sich im Energie-Atlas Bayern

08.07.2014 - Versorgungsvertrag

Neues Urteil zu stillschweigendem Vertragsschluss durch Energieverbrauch

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat die Klage eines Energieversorgungsunternehmens gegen einen Grundstückseigentümer auf Zahlung nach mehrjährigem Stromverbrauch abgewiesen, da das Grundstück verpachtet worden war und der Pächter nahezu den gesamten Strom verbraucht hat. Allein zwischen dem Energieversorgungsunternehmen und dem Pächter ist durch die tatsächliche Inanspruchnahme ein Vertrag zustande gekommen. Der Pächter war jedoch nicht verklagt worden.

04.07.2014 - Strom

Stiftung Warentest nimmt Akkus unter die Lupe

Eine neue Generation von Akkus soll die Probleme der alten lösen. Ihr Markenzeichen ist eine geringe Selbstentladung. Herkömmliche Nickelmetallhydrid-Zellen alterten, wenn sie einige Zeit untätig herumlagen und gingen kaputt, wenn sie im Ladegerät mit Strom überfüttert wurden. Die neuen sind erkennbar an Aussagen wie „ready to use“, „direct energy“ oder „precharged“. Wichtig: Akkus und Batterien gehören in spezielle Sammelbehälter in Läden oder bei Wertstoffhöfen.

26.05.2014 - Preise

Welcher Tarif bei Strom, Gas und Fernwärme passt zu mir?

Zeichnung Steckdose und Sparschwein; © Trueffelpix - Fotolia.comWer die Kosten für die Energieversorgung senken möchte, muss einiges bedenken. Neben der Reduzierung des Energieverbrauchs können über die Wahl des Anbieters und des passenden Tarifs die Kosten beeinflusst werden. Vielfältige Erläuterungen und Beispiele für verschiedene Haushalte enthält der neue VIS-Artikel.

26.05.2014 - Energiesparen

Online-Umfrage zu Smart Meter: Verbraucherinteressen stärker berücksichtigen

Welche Erfahrungen machen Verbraucherinnen und Verbraucher mit Smart Meter? Das möchte der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) mit einer Online-Umfrage herausfinden. Bis zum 30 Juni 2014 können Verbraucher, die intelligente Stromzähler oder Messsysteme im eigenen Haushalt nutzen, daran teilnehmen. Derzeit prüft das Bundeswirtschaftsministerium, wie der Einsatz von Smart Meter ausgebaut werden kann. Der vzbv möchte in der Diskussion die Verbraucherinteressen stärker in den Fokus rücken.

02.05.2014 - Energiesparen

Energieausweis bei Immobilien

Seit 1. Mai ist es amtlich: Wer Wohnraum kaufen oder mieten möchte, muss umfassende Informationen zum Energiebedarf bereits mit dem Angebot bekommen. Sei es in der Zeitungsanzeige, dem Aushang beim Makler oder beim Besichtigungstermin – die Angabe der Energieeffizienzklasse ist nun wie bei Kühlschränken Pflicht. Auch eine Registriernummer muss auf dem Energieausweis vermerkt sein. Damit wird nachvollziehbar, wer den Ausweis erstellt hat.

22.04.2014 - Information

Neues Webportal

Das neue Portal "Energieanbieterinformation", vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft gefördert, bietet Informationen zu Strom- und Gasanbietern. Der Bund der Energieverbraucher steht hinter der neuen Website. Es sollen vor allem Anbieter untersucht werden, die durch geringe Preise besondere Aufmerksamkeit auf sich ziehen, aber auch andere am Markt wichtige oder besonders interessante Anbieter, um dem Verbraucher die Entscheidung zu erleichtern.

24.03.2014 - Energieversorgung

Unzulässige Klauseln in Gaslieferungsverträgen

Überhöhte Mahnkosten, unzulässige Preiserhöhungen, einseitige Vertragsänderungen und Liefersperren schon aus geringem Anlass: Viele Klauseln in Gaslieferungsverträgen benachteiligen Kunden unangemessen und sind unwirksam, so das Ergebnis einer Abmahnaktion des Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) sowie erster Urteile. MIt Hilfe unseres VIS-Artikels können Sie die alljährliche Strom- und Gaspreisrechnung genau unter die Lupe nehmen.

29.01.2014 - Modernisierung

Beim Jahresbudget einkalkulieren: Austauschpflicht von Heizkesseln ab 2014

Nach der neuen Energieeinsparverordnung, die am 1. Mai 2014 in Kraft treten wird, müssen Heizkessel ausgetauscht werden, die älter als 30 Jahre sind und die keine Brennwert- oder Niedertemperaturtechnik verwenden. Für Eigentümer von Wohngebäuden mit nicht mehr als zwei Wohnungen, von denen der Eigentümer eine Wohnung am 1. Februar 2002 selbst bewohnt hat, gilt eine entsprechende Austauschpflicht jedoch erst, wenn der Eigentümer des Wohngebäudes wechselt. Die Frist zur Pflichterfüllung beträgt dann zwei Jahre ab dem ersten Eigentumsübergang.

13.11.2013 - Strom

Vergleich der Strompreise durch Stiftung Warentest

Bei vielen steigen im Haushaltsbudget die Ausgaben für die Stromversorgung durch hohe Energiepreise. Wer jetzt den Anbieter wechselt, kann kräftig sparen - im bestem Fall sind es mehrere Hundert Euro pro Jahr, so festgestellt von der Stiftung Warentest in ihrer aktuellen Prüfung der Strompreise. Eine andere Methode, die Energiekosten runterzuschrauben, besteht darin zu versuchen, von vornherein weniger Strom zu verbrauchen.

23.10.2013 - Energiesparen

Gutscheine für kostenlose Stromsparberatung bei den Verbraucherverbänden

Im Rahmen einer Stromsparaktion geben die Energieberater der Verbraucherzentrale Bayern (VZ) und des Verbraucherservice Bayern (VSB) noch bis zum 21. November Auskunft über typische Stromfresser und Antworten auf die Frage, mit welchen Maßnahmen sich Strom ohne Komfortverlust einsparen lässt. Zu diesem Zweck werden Gutscheine für eine kostenlose Beratung ausgegeben bzw. sind online downloadbar. Auch ein Wechsel des Anbieters kann sich auszahlen.

05.09.2013 - Umfragen

Der Bayerische Verbrauchermonitor 2013 signalisiert ein klares Ja der Bayern zur Energiewende

Bild einer Folie aus Verbrauchermonitor

Welche Akzeptanz hat die Energiepolitik? Wie hoch ist die Zahlungsbereitschaft für höhere Energiepreise? Diese und weitere Fragen hat die GfK im Auftrag des Verbraucherministeriums der bayerischen Bevölkerung gestellt. Wichtige Ergebnisse dieses fünften Bayerischen Verbrauchermonitors mit Energie als Schwerpunkt: Acht von zehn Bayern befürworten den Ausstieg aus der Kernenergie. 37% sind allerdings nicht bereit, für die Energiewende einen höheren Strompreis zu bezahlen, 40% würden eine Erhöhung bis zu 10% akzeptieren.

28.08.2013 - Energiewende

Sicherstellung der zukünftigen Stromversorgung in Bayern: Entwickeln Sie eine eigene Strategie im neuen Energiespiel Bayern!

Sich in die Rolle eines Energieministers versetzen und Entscheidungen für die nächsten zehn Jahre treffen - das ist mit einem neu herausgegebenen, kostenfreien Online-Strategiespiel des Bayerischen Umweltministeriums möglich. Ein Spiel ohne Altersbeschränkung, das auch für Schulen und Bildungseinrichtungen geeignet und empfehlenswert ist.

09.08.2013 - Gasverträge

Unzulässige Klauseln in Gaslieferungsverträgen von RWE

Weil der Energiekonzern RWE in seinen Vertragsklauseln nicht angab, aus welchen Gründen und nach welchem Modus die Gaspreise für Sonderkunden steigen können, muss er nun unrechtmäßig verlangte Preisanhebungen zurückzahlen. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass den 25 exemplarischen Klägern der Sammelklage Rückzahlungen zustehen (Az.: VIII ZR 162/09). Wer Verträge mit gleich lautenden Klauseln abgeschlossen hat, kann nun ebenfalls Geld zurückverlangen, allerdings nicht automatisch: Es muss erst Widerspruch gegen Rechnungen eingelegt und die Erstattungen eingefordert werden.

02.07.2013 - Daseinsvorsorge

Kostenlose Beratung für Hochwasseropfer durch Verbraucherverbände

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und die Verbraucherzentralen bieten vom Hochwasser betroffenen Bürgerinnen und Bürgern Beratung bei der Sanierung von Häusern und Wohnungen an.

13.06.2013 - Daseinsvorsorge

Hochwasser: Strom, Gas und Öl

Welche Gefahren drohen durch Strom in feuchten Räumen? Mein Heizölkeller steht voll Wasser, was ist zu tun? Und wie kann ich Öldämpfen und Ölschlämmen im Haus begegnen? Antworten auf diese und weitere Fragen finden Sie beim Bayerischen Umweltministerium.

25.04.2013 - Strom

Intelligente Stromnetze: Vor- und Nachteile

Schild mit Aufschrift "Smart Grid", © Ben Chams - Fotolia.com Als die Idee der Smart Grids, der intelligenten Stromnetze, vor einigen Jahren der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, wurde bei den Verbrauchern die Hoffnung geweckt, dass sie besser den eigenen Energieverbrauch kontrollieren und dadurch massiv Geld sparen könnten. Bis heute konnten sich Smart Grids in Deutschland jedoch noch nicht so richtig durchsetzen. Hauptgründe hierfür sind vor allem das Fehlen der für den Einsatz von Smart Grids sinnvollen flexiblen Stromtarife, die notwendigen intelligenten Geräte sowie Datenschutzbedenken.

28.02.2013 - Strom

Auch Stromvergleichsportale wollen verglichen werden!

Autormatisch getroffene Voreinstellungen, mit eingerechnete Boni oder ungewollte Vertragsbedingungen - das sind nur einige der Fallstricke, deren man sich bei der Inanspruchnahme von Tarif-Vergleichsportalen bewusst sein sollte. Stiftung Warentest hat Stromvergleichsportale unter die Lupe genommen. Ein erstes Fazit: Nehmen Sie sich Zeit und achten Sie auf die Unterschiede!

21.01.2013 - Bauen & Wohnen

Kredite und Zuschüsse für höhere Energieeffizienz: Beim Kauf, Bau und Sanierung von Immobilien staatliche Finanzhilfen nutzen

In der energetischen Gebäudesanierung liegt eines der größten Potenziale zur Energieeinsparung. Auch im Neubau und Umbau können innovative und nachhaltige Lösungen und der Einsatz ökologischer Baustoffe und Energieträger den entstehenden zusätzlichen Verbrauch gering halten. Finanzielle Anreize für mehr Energieeffizienz in der baulichen Substanz der eigenen vier Wände bieten Bund, Land und Kommunen.