Für Wintersportler und Autofahrer ist es ratsam, ein Mobiltelefon bei sich zu tragen. In vielen, durch Kälte, Eis und Schnee verursachte Notfallsituationen kann das Handy helfen. Der Verband BITKOM hat wichtige Informationen zusammengestellt, z.B. das Gerät möglichst nah am Körper zu tragen, den Akku immer kurz vorher vollständig aufzuladen und wichtige Telefonnummern einzuspeichern.
Das ganze Leben von Facebook-Nutzern wird in den kommenden Wochen als so genannte „Timeline“ sichtbar und alle Facebook-Beiträge, Daten, Bilder und Freundschaften sind dann für „Freunde“ leichter zu überblicken. Stiftung Warentest gibt direkt umsetzbare Tipps, wie dieser Umstellung begegnet werden kann.
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as Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) empfiehlt allen Internetnutzern, ihre Rechner auf Befall mit der Schadsoftware "DNS-Changer" zu überprüfen. Eine solche Überprüfung mit Hilfe der Webseite www.dns-ok.de ist ganz einfach möglich. Die Webseite wird gemeinsam von der Deutschen Telekom, dem BSI und dem Bundeskriminalamt zur Verfügung gestellt.
Elektronische Medien gehören zum modernen Alltag, Chancen und Risiken sind jedoch oft nicht bekannt. Die fünf Unterrichtseinheiten für die 6. und 7. Jahrgangsstufe rücken unterschiedliche Facetten von Nutzung, Inszenierung und Informationen ins Blickfeld. Im Einzelnen sind dies die Einheiten:
Anbieter von Kinderspielportalen missachten häufig das gesetzlich vorgeschriebene Schutzbedürfnis von Kindern. Die junge Zielgruppe wird oft ohne Rücksicht umworben. Zudem werden meist mit Online-Gewinnspielen umfängliche Daten gesammelt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung von über 50 Kinderspielseiten des Projekts "Verbraucherrechte in der digitalen Welt", die der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) durchgeführt hat. In 17 Fällen geht das Projekt gegen die Unternehmen vor und hat Unterlassungsverfahren eingeleitet.
Schadsoftware ist verantwortlich für Milliarden vernichteter Datensätze und immense materielle Schäden. Was einst als Scherz begann ist heutzutage eines der größten Probleme im Bereich des Internets. Wer seinen PC und seine Daten nicht schützt, macht es Angreifern aus dem Netz einfach, seine Daten zu lesen, zu verändern oder zu löschen. Damit es nicht so weit kommt, haben wir wichtige Tipps für Sie zusammengestellt.
Gegen die Veröffentlichung von Abbildungen von Häusern und Wohnungen im Internet durch Bing Maps Streetside, den Geodatendienst von Microsoft, können Sie nur noch bis 30. September 2011 einen Vorabwiderspruch einlegen. Wie das geht, erfahren Sie unter folgendem Link.
De-Mail-Dienste sind E-Mail-Dienste, die besonderen Anforderungen an die Sicherheit und Zuverlässigkeit genügen müssen. Die Einrichtung eines De-Mail-Postfachs bzw. einer De-Mail-Adresse ist mit einer vorherigen Überprüfung der Identität verbunden. Dadurch soll die Sicherheit der elektronischen Kommunikation im Geschäftsverkehr sowie im behördlichen Schriftverkehr erhöht werden.
Nach der Veröffentlichung des Arbeitspapiers "Facebook und Reichweitenanalyse" durch das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) im August 2011 ist eine weitreichende Diskussion über die (Nicht-)Einhaltung von Datenschutzbestimmungen bei dem größten sozialen Netzwerk entfacht. Im Fokus stehen die Elemente "Fanpages" und der "Gefällt mir"-Button.
Gegen die Veröffentlichung von Abbildungen von Häusern und Wohnungen im Internet durch Bing Maps Streetside, dem Geodatendienst von Microsoft, können Sie vom 1. August und 30. September 2011 einen Vorabwiderspruch einzulegen. Wie das geht, hat das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz zusammengestellt.
Identitätsdiebstahl ist eine der am stärksten zunehmenden Kriminalitätsformen im Internet. Die Gefahr, Opfer eines Identitätsdiebstahls zu werden, steigt dabei mit der zunehmenden Internetnutzung in der Bevölkerung immer weiter an. Ein Großteil entfällt auf Betrugsdelikte, die oftmals mit der Verwendung einer falschen oder einer fremden Identität einhergingen. Neben einer Rufschädigung kann es zu Vermögenseinbußen und sogar Existenzgefährdung kommen.
Seit einem halben Jahr gibt es ihn in Deutschland. Er bietet vor allem die Möglichkeit, die herkömmliche Nutzung von Ausweisen aus der Papierwelt in die digitale Welt zu übertragen. Der Identitätsnachweis für die Online-Welt ermöglicht es dem Nutzer, sich im Internet sicher und eindeutig auszuweisen. Dies ist für Unternehmen, Behörden und Verbraucher gleichermaßen praktisch. Allerdings gibt es auf dem Weg dorthin einiges zu beachten.
Die Bundespolizei und das Bundeskriminalamt warnen Internetuser erneut vor einem aggressiven Computervirus. Es handelt sich um die Variante einer Schadsoftware, die schon am 1. April 2011 Gegenstand einer Warnmeldung war. Für die aktuelle Version wird rechtswidrig das Logo der Bundespolizei sowie von verschiedenen bekannten Antiviren-Herstellern verwendetDas Bundeskriminalamt und die Bundespolizei raten:
. Auf keine Fall sollte irgendein geforderter Betrag gezahlt werden, es handelt sich - neben dem Schaden im Betriebssystem - um einen Betrugsversuch.
Das hat eine neue repräsentative Studie im Auftrag des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) ergeben. Das entspricht drei Vierteln aller Internetnutzer. Innerhalb eines Jahres sind 10 Millionen hinzugekommen. Bei den unter 30-Jährigen Internetnutzern sind sogar 96 Prozent Mitglied einer Social Community.
„Cyber-Mobbing“ nimmt zu und hat massive Folgen für die Betroffenen. Darunter werden verschiedene Formen der Belästigung, Bedrängung oder Nötigung anderer Personen unter Zuhilfenahme der neuen Medien zusammengefasst. Der neue Beitrag beleuchtet das Phänomen und gibt Hinweise und Hilfestellung.
Der Informationsdienst Bürger-Cert weist darauf hin, dass Betrüger die Katastrophe in Japan nutzen, um Schadcode zu verbreiten, an private Daten von Nutzern zu gelangen oder Geld abzuzocken. Bürger-Cert beruft sich dabei auf das IT-Sicherheitsunternehmen GFI Sunbelt. Betrüger posten z.B. vermeintliche Videos über die Rettung eines Erdbebenopfers. Statt des Videos wird der Nutzer jedoch zur Teilnahme an einer Umfrage genötigt, in der verschiedene private Daten abgefragt werden. Oder man lädt sich ungewollt Schadsoftware auf seinen Rechner. Nutzer sollten immer daran denken, dass Betrüger bevorzugt aktuelle Ereignisse für ihre Zwecke ausnutzen.
31 Prozent der Deutschen fühlen sich häufig von Informationen überflutet, weitere 30 Prozent manchmal. Das hat eine neue repräsentative Studie im Auftrag des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) ergeben. Die modernen Medien werden aber auch stark genutzt: Addiert man die Nutzung von TV, Radio, Internet und Telefon, kommt man auf fast neun Stunden täglich. Der Verband gibt ergänzend zur Studie hilfreiche Tipps zum Info-Management.
Egal ob man in einem sozialen Netzwerk agiert, Blogs, Chatrooms und Foren nutzt oder Videos hochlädt, es werden dabei Daten von sich selbst oder anderen preisgegeben und eventuell Perönlichkeitsrechte verletzt. Das neue Faltblatt gibt jugendgerechte Tipps.
Das Internet ist eine der größten Erfindungen der Menscheitsgeschichte. Komplexität und Umfang nehmen in atemberaubendem Tempo zu, aber hält der Verbraucher damit Schritt? Die Broschüre gibt daher praktische und verständliche Hilfestellungen, wie man sicher im Internet surfen kann.
Bereits 8-11-Jährige müssen für den Umgang mit dem Internet trainiert werden. Mit ihrer vollständig überarbeiteten Internetseite und ihrem neuen Kindermagazin KLIX bieten die Internauten jetzt noch mehr Informationen für diese jüngsten User.
Um Kinder und Jugendliche vor seelischen Schäden zu bewahren, bestimmt das Jugendschutzgesetz, dass alle DVDs, Videokassetten und Computerspiele, die im freien Handel erhältlich sind, eine Altersfreigabe haben müssen. Diese Alterskennzeichnung ist ein wichtiger Anhaltspunkt bei der Auswahl, reicht aber nicht aus. Die Kampagne des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Frauen möchte Erwachsene, die mit Kindern arbeiten und leben, sensibilisieren und in ihrer Medienkompetenz stärken.